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Vadym Kholodenko

Der ukrainische Pianist Vadym Kholodenko hat das Publikum auf der ganzen Welt mit seinem tiefen Klang, seiner aussergewöhnlichen Ausdrucksfähigkeit und seiner grenzenlosen Virtuosität begeistert.  Der mehrfach preisgekrönte Pianist (Van-Cliburn-Wettbewerb, Schubert-Wettbewerb in Dortmund, Sendai-Wettbewerb in Japan) ist sowohl für seine Liederabende als auch für seine Konzertauftritte gefragt und war 2021-2022 Artist in Residence des SWR Symphonieorchesters, mit dem er in dieser Saison Fauré, Brahms, Rachmaninov und Beethoven spielte.

Vadym Kholodenkos internationale Karriere führte ihn zu Orchestern in Europa, den USA und Japan, darunter das Philadelphia Orchestra, das Royal Philharmonic Orchestra, die Staatskapelle Weimar, das BBC Symphony, das Orchestra Sinfonica Nazionale della RAI, das Japan Philharmonic, das Tokyo Metropolitan Symphony und das Sydney Symphony Orchestra.  Er hat mit Dirigenten wie Vladimir Fedoseyev, Teodor Currentzis, Kirill Karabits, Louis Langrée, Andrey Boreyko, Christian Macelaru, Pinchas Zukerman, Krzysztof Urbanski, Yuri Bashmet zusammengearbeitet, Thomas Søndergård, Ion Marin, Valery Gergiev, Dmitry Slobodeniuk, Lionel Bringuier und Kazuki Yamada in einem Repertoire, das Konzerte von Brahms, Beethoven, Bartók, Skrjabin, Rachmaninov und Busoni umfasst.

Zu den aktuellen Konzertengagements gehören Auftritte mit dem Danish National Symphony, dem Lahti Symphony, dem Orquestra Sinfónica do Porto Casa da Musica (Busoni), dem Royal Scottish National Orchestra, dem BBC National Orchestra of Wales und eine Tournee mit der Rotterdam Sinfonia, die auch einen Auftritt im Concertgebouw umfasst.  In jüngster Zeit trat Kholodenko mit dem Cincinnati Symphony Orchestra, dem Atlanta Symphony Orchestra, dem Indianapolis Symphony Orchestra, dem BBC Scottish Symphony Orchestra, dem RTE National Orchestra of Ireland, der Janacek-Philharmonie, der Filarmonica Toscanini, dem Bournemouth Symphony Orchestra, dem Orchestre National Bordeaux Aquitaine, dem Orchestre Philharmonique de Luxembourg, dem Norwegischen Rundfunkorchester, der Kopenhagener Philharmonie, dem Prager Symphonieorchester, dem Barcelona Symphony Orchestra, dem RTVE Symphony Orchestra, dem Orquesta Nacional de España und dem NCPA Orchestra in Peking auf.

Mit Soloprogrammen ist Vadym Kholodenko in den gesamten Vereinigten Staaten aufgetreten, darunter in New York, Washington und Boston sowie beim Aspen Music Festival.  In Europa und darüber hinaus trat er unter anderem im Wiener Konzerthaus,
in der Wigmore Hall, im LSO St. Luke's, in der Liszt-Akademie Budapest sowie in Paris, Moskau, Bilbao, Brüssel, Luzern, Peking, Singapur und in Japan auf.  Zu den Festivalauftritten gehören die SWR Schwetzinger Festspiele, La Roque d'Anthéron und
das Chopin-Festival in Warschau.  

Zu Vadym Kholodenkos Einspielungen für Harmonia Mundi gehören das Klavierkonzert von
Grieg und das Klavierkonzert Nr. 2 von Saint-Saëns, das von
Gramophone als "eine wirklich herausragende Aufnahme" ausgezeichnet wurde, sowie der Gesamtzyklus der Klavierkonzerte von Prokofiev.  Seine CD mit Solowerken von Skrjabin wurde mit dem Diapason d'Or de l'année ausgezeichnet, und in der vergangenen Saison veröffentlichte
er zwei weitere Solo-CDs mit Werken von Prokofiev und Tschaikovsky.  Für die Zukunft sind Werke von Chopin und Godovsky sowie Rzewskis "The People United will Never
be Defeated!" für das Label Quartz geplant.  

Vadym Kholodenko ist gebürtiger Kiewer mit israelischen Wurzeln. Er  gab seine ersten Konzerte im Alter von 13 Jahren in den USA, China, Ungarn und Kroatien.  Er studierte am Moskauer Staatskonservatorium bei Professor Vera Gornostaeva.

 

Sonntag, 18. Juni 2023, 17.00 Uhr
Aula Magna, Universität Freiburg



Programm:

Franz Schubert 
Klaviersonate Nr. 7 Es-Dur D 568
3 Klavierstücke D 946

Sergei Prokofiev
4 Pièces de danse op. 32
Klaviersonate Nr. 7 B-Dur op. 83


 

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Veranstaltungsort

Aula Magna,
Universität Freiburg

Universität Freiburg, Miséricorde

Av. de l'Europe 20, 1700 Freiburg

Schweiz

Der monumentale Stahlbetonbau ist einerseits den visionären Architekten Denis Honegger und Fernand Dumas zu verdanken, andererseits aber auch den hervorragenden Ingenieuren Alexandre Sarrasin, Beda Hefti, Henri Gicot und  Jean Barras.

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10 CHF
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