1 Getränk
inklusive

Sonntag, 20. September 2026, 17.00 Uhr
Kollegium Gambach, Freiburg
Yeon-Min
Park
"Ihr pianistisches Können ist beeindruckend: Virtuosität,
Sensibilität, Phantasie, ausdrucksstarkes Spiel,
sinnstiftende Differenzierung, dynamische
und klangliche Diversifizierung, emotionale Reife,
interpretatorische Souveränität, Sinn für künstlerische
Gestaltung und feinstes musikalisches Gespür."
Marcel Frandeș, Liternet
CHF 60 (I) ∙ CHF 50 (II)
CHF 25 (Junior 17-25) ∙ CHF 10 (Kids 5-16)
© Yeon-MIn Park
Yeon-Min Park
George Enescu International Piano Competition 2021 in Bucharest (Rumänien)
1. Preis
International Franz Liszt Piano Competition 2022 in Utrecht (Niederlande)
2. Preis
Publikumspreis
"Park hat einen schönen runden Ton von aussergewöhnlicher Feinheit und Transparenz.
Ihr Anschlag ist kraftvoll und elegant zugleich, was zu einer einfallsreichen Artikulation, Ausdrucksvielfalt, Phrasierung und Flexibilität in der Dynamik führt. Ihr Spiel ist unendlich phantasievoll."
Michael Moran, Schriftsteller und Musiker
Yeon-Min Park vereint pianistische Brillanz mit leidenschaftlicher Ausdruckskraft und einer Bühnenpräsenz von unmittelbarer Intensität. Ihr Spiel verbindet technische Souveränität mit klanglicher Farbigkeit und einer natürlichen musikalischen Spannung, die den Raum spürbar auflädt. Virtuosität erscheint bei ihr als lebendige Energie – getragen von innerer Überzeugung und einer feinen, nuancierten Gestaltung.
Internationale Aufmerksamkeit erlangte sie mit dem Gewinn des Ersten Preises beim renommierten Internationalen George-Enescu-Wettbewerb 2021. Für ihre Interpretation von Enescus Suite Nr. 2 „Des Cloches sonores“ erhielt sie zusätzlich eine Special Mention der Jury. 2022 folgten der Zweite Preis sowie der Publikumspreis beim Internationalen Liszt-Wettbewerb in Utrecht. Die niederländische Tageszeitung De Volkskrant schrieb, man habe sich „manchmal kneifen“ müssen, so mühelos und funkelnd meisterte sie Liszts La Campanella – „als würde Sternenstaub von den Saiten aufsteigen“.
Zu den prägenden Stationen ihrer bisherigen Laufbahn zählen ihr Debüt mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin unter Vladimir Jurowski sowie ihr Auftritt im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins mit dem Symphonieorchester des Slowakischen Rundfunks unter Yalchin Adigezalov. Darüber hinaus konzertierte sie mit der Niederländischen Nationalen Radiophilharmonie, dem Rumänischen Nationalen Radiosinfonieorchester, der Daegu Philharmonic, der Johannesburg Philharmonic, dem Kwazulu-Natal Philharmonic, der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz, der Russischen Kammerphilharmonie St. Petersburg, der Korean Symphony, der Shenzhen Symphony, der Busan Philharmonic, der Israel Symphony Orchestra Rishon LeZion sowie zahlreichen weiteren Orchestern in Europa, Asien und Afrika.
Ihre Konzerttätigkeit führte sie zu Festivals wie dem Grafenegg Festival, Vevey Spring Classic, Palermo Classica, dem Sand Chopin Festival und dem Karlskrona Festival.
Die Vielzahl ihrer Wettbewerbserfolge unterstreicht ihre aussergewöhnliche künstlerische Reife. Sie gewann unter anderem den Ersten Preis beim Internationalen Klavierwettbewerb in Lyon (2019, zusätzlich Publikumspreis), beim Internationalen Klavierwettbewerb Suzhou Jinji Lake (2017), beim Palma d’Oro-Wettbewerb, beim Wettbewerb in Hanoi (2015), in Mayenne (2016) sowie weitere Erste Preise unter anderem beim Premio Jaén, beim Beethoven-Wettbewerb in Wien, beim Chopin-Wettbewerb in Seoul und beim Darmstädter Chopin-Wettbewerb. Mehrfach wurde sie zudem mit Publikumspreisen ausgezeichnet – ein eindrucksvoller Beleg ihrer unmittelbaren Wirkung auf das Konzertpublikum.
Neben ihrer solistischen Tätigkeit widmet sie sich intensiv der Kammermusik und arbeitete mit Künstlern wie Daniel Müller-Schott, Chad Hoopes, Nils Mönkemeyer, Romain Garioud und Hana Chang zusammen.
Yeon-Min Park wurde in Mokpo, Südkorea, geboren. Sie studierte an der Seoul National University bei Aviram Reichert und setzte ihre Ausbildung an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover bei Bernd Goetzke fort, wo sie ihr Masterstudium und Konzertexamen abschloss.
Sonntag, 20. September 2026, 17.00 Uhr
Kollegium Gambach, Freiburg
Programm:
Franz Schubert (1797-1828)
Klaviersonate Nr. 13 in A-Dur D 664
Johann Sebastian Bach (1685-1750) /
Chaconne aus der Partita Nr. 2 d-Moll BWV 1004
Franz Liszt (1811-1886)
Sonate h-Moll


Alexander Romanovsky
SO 8. März 2026,
17.00 Uhr

Lukas Geniušas
SO 6. September 2026,
17.00 Uhr
hat sich der russisch-litauische Pianist
fest als einer der aufregendsten und einzigartigsten Künstler seiner Generation
Veranstaltungsort
Aula, Kollegium Gambach, Freiburg
Kollegium Gambach (Gebäude D),
Av. Louis-Weck-Reynold 9, 1700 Fribourg
Schweiz
Das Kollegium Gambach entstand aus der ehemaligen « Ecole Supérieure pour jeunes filles », die im Jahr 1905 von der Kongretation der Ursu-linenschwestern gegründet wurde. Zwischen 2009 und 2012 wurden drei neue Schulbauten (B, C, D) errichtet. Das Hauptgebäude (A) wurde vollständig renoviert. Im September 2014 wurde das neue Kollegium Gambach eingeweiht.


