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inkl.

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Sonntag, 24. April 2022, 17.00 Uhr
Aula Magna, Universität Freiburg

Alexei 
Volodin

Alexei Volodin, Gewinner des Zürcher Géza Anda-Wettbewerbs 2003, gehört zur Weltelite und wird von der internationalen Presse als betörenden Klangfarbenmagier und stilsicheren Interpreten bezeichnet.


CHF 60 (I) ∙ CHF 50 (II) ∙ CHF 45 (III)
CHF 25 (Junior 17-25) ∙ CHF 10 (Kids 5-16)

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Alexei Volodin

Alexei Volodin ist für seinen ausserordentlich sensiblen Anschlag und seine technische Brillanz berühmt geworden. Sein vielfältiges Repertoire reicht von Beethoven und Brahms über Tschaikovsky, Rachmaninov, Prokofiev und Skrjabin bis Gershwin, Schtschedrin und Medtner. Alexei Volodin spielt mit den grössten Orchestern weltweitet.
Zu den  Höhepunkten der Saison 2021-2022 gehören Auftritte mit dem Belgrader Philharmonischen Orchester, der Slovakischen Philharmonie unter der Leitung von Daniel Raiskin und der Russischen Nationalphilharmonie sowie Debüts bei der Deutschen Radio Philharmonie und dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg mit dem Chefdirigenten Kent Nagano.

In den vergangenen Spielzeiten trat Alexei Volodin unter anderem mit dem Orchestre symphonique de Montréal, dem NCPA Orchestra China, dem BBC Symphony Orchestra, dem NHK Symphony Orchestra, dem Orchestre de la Suisse Romande, dem Antwerpener Symphonieorchester, dem Mariinsky-Orchester und der St. Petersburger Philharmonie auf und arbeitete mit den Dirigenten Valery Gergiev, Semyon Bychkov, Stanislav Kochanovsky und Robert Trevino zusammen. Alexei Volodin tritt regelmässig in Konzertsälen wie im Wiener Konzerthaus, im Palau de la Música in Barcelona, im Mariinsky Theater, in der Pariser Philharmonie, in der Alten Oper Frankfurt, in der Tonhalle Zürich und im Auditorio Nacional de Música in Madrid auf. In dieser Saison konzertiert er im Brucknerhaus Linz, in der Sociedad Filamonica de Bilbao, im Tschaikovsky-Saal und in Konzertsälen in München, Blaibach, Eppan und Genval. 


















Als aktiver Kammermusiker arbeitet er seit langem mit vielen Künstlern zusammen, darunter Sol Gabetta. Zu seinen früheren Kammermusikpartnern zählen Janine Jansen, Julian Rachlin und Mischa Maisky sowie das Borodin Quartett, das Modigliani Quartett, das Cuarteto Casals und das Cremona Quartett. Alexei Volodin ist gern gesehener Gast bei Festivals wie dem Internationalen Kammermusikfestival in Kaposvár, dem Festival
Les nuits du Château de la Moutte, den Variations Musicales de Tannay, dem  Sommerfestival in Bad Kissingen, bei La Roque d’Anthéron, bei Les Rencontres Musicales d’Évian, dem Festival „Die Sterne der Weissen Nächte“ in St. Petersburg, dem Osterfestival und dem St. Magnus International Festival in Moskau.

Alexei Volodins letztes Album beim Mariinsky-Label war Prokofievs Klavierkonzert
Nr. 4 unter der Leitung von Valery Gergiev. 2013 erschien Volodins Soloalbum mit Werken von Rachmaninov bei Challenge Classics. Ausserdem nahm er ein Soloalbum mit Werken von Schumann, Ravel und Skrjabin auf, und seine frühere Chopin-Aufnahme gewann einen Choc de Classica und wurde von Diapason mit fünf Sternen ausgezeichnet. Alexei Volodin wurde 1977 in St. Petersburg geboren und studierte an der Moskauer Gnessin-Akademie und später bei Eliso Virsaladze am Moskauer Konservatorium. 2003 erlangte er internationale Anerkennung mit dem Sieg am Géza Anda Wettbewerb in Zürich. Alexei Volodin ist Exklusiv-Künstler von Steinway & Sons.  

Sonntag, 24. April 2022, 17.00 Uhr
Aula Magna, Universität Freiburg



Programm:

Sergei Rachmaninov 
Prélude cis-Moll op. 3,2 ∙ Prélude D-Dur op. 23,4
Prélude g-Moll op. 23,5
 ∙  Prélude Ges-Dur op. 23,10
Prélude E-Dur op. 32,3 
 ∙ Prélude h-Moll op. 32,10
Prélude gis-Moll op. 32,12 
 ∙ Prélude C-Dur op. 32,1
Prélude c-Moll op. 23,7 
 ∙ Prélude f-Moll op. 32,6
Prélude  F-Dur op. 32,7 
 ∙  Prélude B-Dur op.23,2
Modest Mussorgsky
Bilder einer Ausstellung


 

Alexei Volodin High Res 3 - credit Marco Borggreve.jpg
Alexei Volodin High Res 1 - credit Marco Borggreve.jpg
Nikita Mndoyants_Proben_DSC6904.jpg

Veranstaltungsort

Aula Magna,
Universität Freiburg

Universität Freiburg, Miséricorde

Av. de l'Europe 20, 1700 Freiburg

Schweiz

Der monumentale Stahlbetonbau ist einerseits den visionären Architekten Denis Honegger und Fernand Dumas zu verdanken, andererseits aber auch den hervorragenden Ingenieuren Alexandre Sarrasin, Beda Hefti, Henri Gicot und  Jean Barras.

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