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Sonntag 14. Mai 2023, 17.00 Uhr
Aula Magna, Universität Freiburg

Alexander
Malofeev

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Alexander Malofeev

Der russische Pianist Alexander Malofeev gewann im Alter von nur 13 Jahren den ersten Preis beim renommierten Internationalen Tschaikowski-Wettbewerb für Nachwuchs-musiker im Jahr 2014 in Moskau.
 

Berühmte Dirigenten wie Riccardo Chailly urteilten: "Zum ersten Mal hörte ich Malofeev bei einem Auftritt am Teatro alla Scala. Damals war er erst 14 Jahre alt, und ich war verblüfft von seinem Talent. Denn er ist mehr als ein blosses Wunderkind: Obwohl sehr jung, besitzt er nicht nur technische Meisterschaft sondern musikalische Reife. Er ist der ideale Interpret von Rachmaninoffs Klavierkonzert Nr. 3 , das für die meisten Pianisten dieser Welt eine enorme Herausforderung ist" (Corriere della Sera, Oktober 2019).

Alexander Malofeev erblickte im Jahr 2001 das Licht der Welt. Er studierte bei legendären Institutionen, der Gnessin Spezialschule und dem Tchaikovsky Conservatory in Moskau.

Neben dem ersten Preis beim Tchaikovsky Competition für Junge Musiker gewann er weitere Preise bei internationalen Festivals, unter anderen den Premio Giovane Talento Musicale dell’anno 2017 als Best Young Musician.

 

Mittlerweile tritt er mit den renommierten Orchestern in aller West auf, darunter das Philadelphia Orchestra, Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia (Rom), Lucerne Festival Orchestra, Orchestra Filarmonica della Scala (Mailand), Orchestra Sinfonica della Rai (Turin), Bournemouth Symphony Orchestra, hr-Sinfonieorchester (Frankfurt), Korean Symphony Orchestra, Mariinsky Theatre Orchestra, Russian National Orchestra, Baltic Sea Philharmonic Orchestra, National Philharmonic Orchestra of Russia, Orchestre National de Lille, das Verbier Festival Orchestra und Boston Symphony Orchestra.

Alexander gab bereits Konzerte und Rezitals im Concertgebouw Amsterdam, Teatro alla Scala (Mailand), Kurhaus Wiesbaden , Herkulessaal München, in der Philharmonie de Paris, im Théâtre des Champs-Elysées (Paris), in der Alten Oper Frankfurt, im Auditorium Parco della Musica in Roma, Bolshoi Theatre und am Mariinsky Theater, am Queensland Performing Arts Centre (Australien), in der Lotte Concert Hall (Seoul), im Tokyo Bunka Kaikan, am Shanghai Oriental Art Center, National Centre for the Performing Arts in Peking und im Royal Opera House Muscat im Oman.

Alexander Malofeev arbeitet mit berühmten Dirigenten wie Riccardo Chailly, Mikhail Pletnev, Myung-Whun Chung, Yannick Nézet-Séguin, JoAnn Falletta, Susanna Mälkki, Alain Altinoglu, Lionel Bringuier, Alondra de la Parra, Marcelo Lehninger, Valery Gergiev, Juraj Valcuha, Kazuki Yamada, Gábor Takács-Nagy, Kristjan Jarvi, Kirill Karabits, Vladimir Spivakov, Vladimir Fedoseyev, Vasily Petrenko, Michael Tilson Thomas und vielen anderen.

Malofeev ist zu Gast bei renommierten Klavierfestivals wie La Roque d’Anthéron und La Folle Journée in Nantes, Rheingau Musik Festival, Merano Music Festival (Italien), Mariinsky International Piano Festival (St. Petersburg), Master Pianist Series (Amsterdam), Palermo Classica Festival (Italien), Zaubersee Festival (Schweiz), Internationales Klavierfestival in Brescia und Bergamo (Italien), Celebrity Series in Boston und Tanglewood Festival (USA).
 

2022 sprang er kurzfristig für Evgeny Kissin in der Alten Oper Frankfurt und für Khatia Buniatishvili im Wiener Musikverein ein, erntete stehende Ovationen vom Publikum und erhielt begeisterte Rezensionen der Presse

Sonntag, 14. Mai 2023, 17.00 Uhr
Aula Magna, Universität Freiburg


Programm:

Ludwig van Beethoven

Klaviersonate Nr 17 d-Moll op 31,2 "Der Sturm"
Fréderic Chopin 
Klaviersonate Nr. 2 b-Moll op. 35
Sergei Rachmaninov
Elégie es-moll op. 3, 1
Sergei Rachmaninov
Prélude cis-Moll op. 3, 2
Alexander Skrjabin  
Deux Impromptus  op. 12
Richard Wagner/Franz Liszt
Ouvertüre zu "Tannhäuser", Konzertparaphrase für Klavier S 442


 

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Veranstaltungsort

Aula Magna,
Universität Freiburg

Universität Freiburg, Miséricorde

Av. de l'Europe 20, 1700 Freiburg

Schweiz

Der monumentale Stahlbetonbau ist einerseits den visionären Architekten Denis Honegger und Fernand Dumas zu verdanken, andererseits aber auch den hervorragenden Ingenieuren Alexandre Sarrasin, Beda Hefti, Henri Gicot und  Jean Barras.

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10 CHF
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