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Sonntag, 26. Juni 2022, 17.00 Uhr
Aula Magna, Universität Freiburg

Mariam
Batsashvili

Seit dem Gewinn des Franz Liszt Klavierwettbewerbs
in Utrecht 2014 hat Mariam Batsashvili eine beispiellose
internationale Karriere gemacht und wird heute als
«neue Clara Schumann» gefeiert.



CHF 50 (I) ∙ CHF 40 (II) ∙ CHF 35 (III)
CHF 25 (Junior 17-25) ∙ CHF 10 (Kids 5-16)

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1 Getränk

inkl.

Mariam Batsashvili

Die 28-Jährige Pianistin Mariam Batsashvili zählt zu den grossen musikalischen Hoffnungsträgern am Klavier. Internationale Aufmerksamkeit erlangte sie, als sie 2014 den 10. Franz Liszt Klavierwettbewerb in Utrecht gewann. Als BBC New Generation Artist gab sie ihre Debüts beim Cheltenham Festival, mit dem BBC Symphony Orchestra, dem BBC National Orchestra of Wales sowie mit dem Ulster Orchestra bei den BBC Proms. Im August 2019 erschien ihr erstes Album für Warner Classics und ihr zweites Album ist bereits eingespielt.

Erste Orchestererfahrung auf Spitzenniveau konnte die junge Pianistin unter anderem mit dem niederländischen Radio Filharmonisch Orkest unter James Gaffigan im Concertgebouw Amsterdam (Liszt Klavierkonzert Nr. 1), dem Rotterdam Philharmonisch Orkest unter Rafael Payare (Tschaikowsky Klavierkonzert Nr. 1) und dem Royal Philharmonic Orchestra unter Alexander Shelley (Liszt Klavierkonzerte Nr. 1 und 2) sammeln. In rund 30 Ländern gab sie bereits Soloabende, darunter China, Südkorea, Indonesien, Brasilien, Südafrika, Frankreich, Spanien, Norwegen, die baltischen Staaten sowie Benelux und Deutschland. Sie war zu Gast bei zahlreichen Festivals wie dem Beethovenfest Bonn, dem Schleswig-Holstein Musik Festival, dem Mailänder Festival Piano City und beim Festival Piano aux Jacobins in Toulouse.

Als „Rising Star“ der European Concert Hall Organisation (ECHO) gastierte sie in der Saison 2016/17 in den bedeutendsten Sälen Europas. So war sie unter anderem an den Philharmonien von St. Petersburg, der Tonhalle Zürich, dem Mozarteum Salzburg und der Londoner Wigmore Hall zu erleben; im Rahmen des „Debüts im Deutschlandfunk Kultur“ konzertierte sie mit großen Erfolg an der Berliner Philharmonie.

Zu den Höhepunkten der Saison 2021-2022 zählen ihre Rezital-Debüts beim Rheingau Musik Festival, beim Edinburgh Festival, beim Klavier-Festival Ruhr, beim Schumannfest Düsseldorf, bei der Phoenix Hall Osaka, bei der Fundación Juan March Madrid und beim De Bijloke Muziekcentrum Gent sowie Orchesterkonzerte mit dem Orchester des Staatstheaters Cottbus (Clara Schumann Klavierkonzert), mit der Royal Northern Sinfonia (Chopin Klavierkonzert Nr. 1), mit dem Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra (Liszt Klavierkonzert Nr. 1), mit der Filharmonia Opolska (Tschaikovsky Klavierkonzert Nr. 2), mit den Duisburger Philharmonikern (Robert Schumann Klavierkonzert) und mit den Münchner Symphonikern (Tschaikovsky Klavierkonzert Nr. 1).

Mariam Batsashvili, geboren 1993 in Tiflis, studierte zunächst in ihrer Heimstadt bei Natalia Natsvlishvili, bevor sie an die Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar zu Grigory Gruzman wechselte. 2011 gewann sie den Franz Liszt Wettbewerb für junge Pianisten in Weimar; den renommierten Arturo Benedetti Michelangeli Preis erhielt sie 2015. Mariam Batsashvili ist Carl-Heinz Illies-Stipendiatin der Deutschen Stiftung Musikleben und wird von der Stiftung The Keyboard Charitable Trust gefördert. Seit 2017 ist sie offizielle Yamaha-Künstlerin.

„Mariam Batsashvili ist eine Magierin am Klavier, die alle Farben, alle Tasten wie keine andere zum Singen zu bringen weiß und mit Raffinesse ausschöpft. Sie erzählt uns eine Geschichte, die uns in Atem hält, auch wenn uns das Werk vertraut ist: eine immense Musikerin, von einer seltenen Reife, bescheiden und doch von einer transzendenten Virtuosität.“ Crescendo

Sonntag, 26. Juni 2022, 17.00 Uhr
Aula Magna, Universität Freiburg



Programm:

Franz Liszt 
Ungarische Rhapsodie für Klavier cis-Moll S 244,2 
Franz Liszt Sonetto 104 del Petrarca. Années de Pèlerinage.
Deuxième année, Italie S 161,5

Franz Liszt Tarantella. Années de Pélerinage. Venezia e Napoli S 162,3
Franz Liszt Après une lecture de Dante, fantasia quasi sonata.  Années de Pèlerinage. Deuxième année, Italie S 161
Franz Liszt Bénédiction de Dieu dans la solitude. Harmonies poétiques et religieuses S 173,3
Franz Liszt Fantasie über Themen aus Figaro und Don Giovanni, S 697


 

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„Eine Sache ist sicher: durch Batsashvilis Klavierspiel spricht Liszt zu einer neuen Generation.“ Pianist Magazine

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Veranstaltungsort

Aula Magna,
Universität Freiburg

Universität Freiburg, Miséricorde

Av. de l'Europe 20, 1700 Freiburg

Schweiz

Der monumentale Stahlbetonbau ist einerseits den visionären Architekten Denis Honegger und Fernand Dumas zu verdanken, andererseits aber auch den hervorragenden Ingenieuren Alexandre Sarrasin, Beda Hefti, Henri Gicot und  Jean Barras.

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