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Sonntag, 13. März 2022, 19.30 Uhr
Aula Magna, Universität Freiburg

Beatrice
Berrut

Die Schweizerin Beatrice Berrut wird von der
internationalen Presse als „Offenbarung“ gefeiert, als
„ausgezeichnete Pianistin, deren Spiel durch die
mannigfaltigen Schichten von Genie und Schönheit
verzaubert“.



CHF 50 (I) ∙ CHF 40 (II) ∙ CHF 35 (III)
CHF 25 (Junior 17-25) ∙ CHF 10 (Kids 5-16)

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1 Getränk

inkl.

Beatrice Berrut

Die Schweizer Pianistin Beatrice Berrut hat sich unter anderem als Liszt Spezialistin einen Namen gemacht. Le Monde schreibt: „Ihre Aufnahme ist eine Verdichtung  der Lisztschen Galaxie und die Pianistin eine Inkarnation der Hauptfiguren des Olymp : von der Jägerin Diana, die mit ihrem Bösendorfer-Bogen keine Ausdrucksziele verpasst, bis zum schwer fassbaren Merkur, der aus ihren virtuosen Fingern aufsteigt. » In ihrer Diskografie ehrt sie das Werk zweier grosser Mystiker: das von Bach (in ihrem Album Lux Aeterna, das mit der Musik von Thierry Escaich die Modernität Bachs widerspiegelt) und das von Liszt, dem sie drei Alben gewidmet hat, in denen sie abwechselnd sein Reifewerk, sein konzertantes Werk und sein Spätwerk untersucht. Ihre nächste CD wird Anfang Februar 2022 veröffentlicht, und präsentiert ihre eigenen Paraphrasen und Bearbeitungen symphonischer Werke von Mahler und Schönberg.
















In den kommenden Saisons debütiert sie in der Cadogan Hall in London mit dem English Chamber Orchestra, mit dem Niedersächsischen Staatsorchester im Staatstheater Hannover, in der Wigmore Hall und beim Piano Days Festival in Brüssel. Sie wird auch zum zweiten Mal im Wiener Konzerthaus zu hören sein, sowie bei den International Piano Series in Freiburg (CH). Beatrice Berrut wird als Solistin regelmässig mit Orchestern wie den Dortmunder Philharmonikern, dem English Chamber Orchestra, dem Orchestre National des Pays de la Loire, dem North Czech Philharmonic, den Krakauer Philharmonikern eingeladen. Sie gastiert in Sälen wie der Berliner Philharmonie, dem Berliner Konzerthaus, dem Konzerthaus Dortmund, der Tonhalle in Zürich, und weltweit in China, den USA oder Argentinien, und bei Festivals wie la Roque d’Anthéron (F). Als Dirigentin arbeitete sie in Opernhäusern wie in der Opéra Comique de Paris, im Meininger Staatstheater und in die Oper von Limoges. Im Dezember 2019 debütierte sie mit dem Saarländischen Staatsorchester in einem vom SR2 Kultur Radio aufgenommenen symphonischen Programm. In 2021 macht sie ihr Dirigierdebüt mit dem Orchestre de Chambre de Genève in der Genfer Victoria Hall. 

Ihr Studium absolvierte an der Hochschule für Musik Hannes Eisler in Berlin in der Klasse von Galina Iwanzowa, einer Schülerin von Heinrich Neuhaus, und wurde von Begegnungen mit Künstlern wie John O‘Conor, Leon Fleisher, Menahem Pressler und Christian Zacharias stark inspiriert. Beatrice ist Bösendorfer Künstlerin.



 

Sonntag, 13. März 2022, 17.30 Uhr
Aula Magna, Universität Freiburg



Programm:

Wolfgang Amadeus Mozart 
Fantasie Nr. 4 c-Moll KV 475
Gustav Mahler / Beatrice Berrut 
Adagietto aus der Sinfonie Nr. 5 cis-Moll 
 Gustav Mahler / Beatrice Berrut 
Andante moderato  aus der Sinfonie  Nr. 6 a-Moll,
„Tragischer Sinfonie“

Arnold Schönberg  / Béatrice Berrut
Verklärte Nacht  - Paraphrase


 

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Veranstaltungsort

Aula Magna,
Universität Freiburg

Universität Freiburg, Miséricorde

Av. de l'Europe 20, 1700 Freiburg

Schweiz

Der monumentale Stahlbetonbau ist einerseits den visionären Architekten Denis Honegger und Fernand Dumas zu verdanken, andererseits aber auch den hervorragenden Ingenieuren Alexandre Sarrasin, Beda Hefti, Henri Gicot und  Jean Barras.

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Angebote für Kinder und Jugendliche

Eintrittspreise ab
10 CHF